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Aktuelle Informationen zum Arbeitslosengeld, zur Notstandshilfe, zum Recht der Sozialhilfe und zum Recht der Studienförderung

Vielfältiges zu sozialen Themen in Österreich

Schauen Sie sich um in den für Sie wichtigen sozialen Vorschriften und Verordnungen. Blättern Sie in den Leitfäden. Tauschen Sie Erfahrungen im Forum aus, helfen Sie anderen mit Ihrem Wissen!

Die Regelung des Arbeitslosengeldes in Östereich ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Hier finden Sie das Recht der Arbeitslosenhilfe einfach erklärt.

Armut insbesondere für Kinder und behinderte Menschen, die unter Betreuung oder Sachwalterschaft stehen (es gilt das Betreuungsrecht bzw. Sachwalterrecht), ist weit verbreitet. Für sie ist die Regelung der Sozialhilfe oft der letzte Ausweg. Aber auch für alle anderen gilt: informieren Sie sich über Ihre Rechte!

Ganz neu: Studienförderung - Infos Rund um die Studienbeihilfe für Studenten, Schüler und Auszubildende.






Neuigkeiten:

Bartenstein: Häupls Forderungen sind arbeitsmarktpolitisch nicht vertretbar

Häupls Forderung, allen legal in Österreich lebenden Ausländern Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen, würde Aushebelung der Übergangsfristen bedeuten

Wien - Eine klare Absage erteilte Wirtschafts- und Arbeitsminister Dr. Martin Bartenstein den Forderungen von Wiens Bürgermeister Michael Häupl, allen legal in Österreich lebenden Ausländern, auch den Asylwerbern, den Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen. "Eine Umsetzung dieser Forderung", so Bartenstein "ist angesichts der angespannten Arbeitsmarktlage gerade in Wien arbeitsmarktpolitisch nicht verantwortbar." Bürgermeister Häupl wisse offenbar nicht über die Situation am Wiener Arbeitsmarkt Bescheid. Er übersehe, dass seine Forderung gerade in Wien mit derzeit rund 120.000 beschäftigten Ausländern und einer mehr als doppelt so hohen ausländischen Wohnbevölkerung bei einer Arbeitslosenquote von 9,3% einen ungeheuren Druck auf den Arbeitsmarkt ausüben würde.


Häupl wisse offenbar auch nicht, dass Arbeitskräfte a
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[Quelle:Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit]

Bartenstein begrüßt Arbeitsplatz- und Standortgarantie für VA TECH Hydro

Wirtschaftsminister Bartenstein: Siemens müsse sicherstellen, dass die Garantien an den Käufer weitergegeben werden

Nach der Auflage der EU Kommission für Siemens, im Zuge der Übernahme der VA Tech deren Wasserkraftsparte zu verkaufen, pocht Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Bartenstein auf eine Einhaltung der von Siemens abgegeben Standort- und Arbeitsplatzgarantien, insbesondere für Weiz. Bartenstein: "Die Entscheidung der EU ist absehbar gewesen. Ich gehe davon aus, dass Siemens im Zuge des Verkaufs sicherstellen wird, dass die abgegebenen Garantien für Standort und Arbeitsplätze für die VA Tech Hydro eingehalten werden." Er begrüße in diesem Zusammenhang die Aussagen von Siemens-Generaldirektor Albert Hochleitner, diese Garantien an den Käufer als conditio sine qua non weitergeben zu wollen

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[Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft]

Bartenstein bei EU-Ministerrat für Beschäftigung und Soziales in Belfast

Belfast/Nordirland - Wirtschafts- und Arbeitsminister Dr. Martin Bartenstein vertritt Österreich heute, Donnerstag, und morgen bei der informellen Ratstagung der für Beschäftigung und soziale Fragen zuständigen Minister im nordirischen Belfast, der ersten informellen Ministerveranstaltung unter der aktuellen britischen Präsidentschaft. Zentrales Anliegen des Treffens ist die Steigerung von Beschäftigung und die Verbesserung der sozialen Integration in der Europäischen Union.

Anhand konkreter Erfolgsbeispiele wollen die Minister erörtern, wie im Rahmen der Strategie von Lissabon die Ziele Vollbeschäftigung und größerer sozialer Zusammenhalt erreicht werden können. Dabei werden in drei parallelen Arbeitsgruppen die Themenschwerpunkte \"Eingliederung von jungen Menschen in den Arbeitsmarkt\", \"Eingliederung von älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern\" und \"Eingliederung von inaktiven Menschen\" diskutiert.

Bartenstein, dem das Thema dieser Ratstagung ein besonder
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[Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft]

Arbeitslosigkeit steigt um 4,2 Prozent im Jahresvergleich - 5,4 Prozent weniger Arbeitslose als im Mai

Rückgang gegenüber dem Vormonat, fast 50 Prozent weniger Langzeit-Arbeitslose, Anstieg der Wiedereinstellungs-Zusagen, Zunahme offener Stellen

Der Bestand an vorgemerkten arbeitslosen Personen liegt Ende Juni 2005 mit 211.310 um 8.523 bzw. 4,2% über dem vergleichbaren Wert des Vorjahres. Geschlechtsspezifisch differenziert ist der Anstieg der Arbeitslosigkeit bei den Frauen mit 5,9% (+5.515 auf 99.671) stärker ausgefallen als bei den Männern mit 2,8% (+3.008 auf 111.639). Gegenüber dem Vormonat ist die Arbeitslosigkeit (saisonbedingt) um 5,4% zurückgegangen, das entspricht 12.042 weniger Arbeitslosen. Laut Prognosen beträgt die Zahl der unselbständig Beschäftigten rund 3.265.460. Das bedeutet einen Anstieg von rund 36.500 bzw. +1,1% gegenüber dem Vorjahr. Gegenüber dem Vormonat ist die Arbeitslosigkeit (saisonbedingt) um -12.042 bzw. -5,4% zurückgegangen.



Folgende Ursachen sind für den Anstieg gegenüber dem Vorjahreswert zu nennen: die verhaltene konjunktur
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[Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft]

Arbeitsmarktlage Ende Mai 2005

Verhaltene Konjunktur dämpft nach wie vor Arbeitsmarkt - Arbeitslosigkeit gegenüber Vormonat um 9,1 Prozent gesunken, gegenüber Vorjahr um 3,6 Prozent gestiegen - Um 1,1% mehr Beschäftigte als vor einem Jahr

Wien - Der Bestand an vorgemerkten arbeitslosen Personen liegt Ende Mai 2005 mit 223.352 um 7.857 bzw. 3,6% über dem vergleichbaren Wert des Vorjahres. Geschlechtsspezifisch differenziert ist der Anstieg der Arbeitslosigkeit bei den Frauen mit 5,1% (+5.046 auf 104.092) stärker ausgefallen als bei den Männern mit 2,4% (+2.811 auf 119.260). Gegenüber dem Vormonat ist die Arbeitslosigkeit (saisonbedingt) um -22.457 bzw. -9,1% zurückgegangen. Mit 29.513 (+98 bzw. +0,3%) haben 13,2% der vorgemerkten Personen bereits eine Einstellzusage für einen neuen Arbeitsplatz.



Als Gründe nennt das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit die verhaltene konjunkturelle Entwicklung, den weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit im Tourismus (21,4% des Anstiegs der Arbeitslo
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[Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft]

Sozialhilfe neu

Auf den Seiten des Ministeriums für Arbeit und Wirtschaft ist folgendes zu lesen:

"Die österreichische Bundesregierung hat im Regierungsprogramm für die XXII. Ge­setzgebungsperiode unter der Überschrift "Überführung der Notstandshilfe in eine "Sozialhilfe neu"" vereinbart, dass geprüft werden soll, "die Notstandshilfe von der Zuständigkeit des AMS in die Sozialhilfe der Länder zu verlagern". Wesentliche Voraussetzung dafür ist eine durch ein Sozialhilfegrundsatzgesetz oder eine Artikel 15-a-Vereinbarung harmonisierte Regelung der gesamten "Sozialhilfe neu".

Diese Prüfung soll mit der Zielrichtung erfolgen, Vollbeschäftigung unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Bedürfnisse nach Flexibilität und Wahrung des Anspruchs auf Sicherheit und Solidarität im Zusammenhang mit einem gerechten Zugang zum Arbeitsmarkt wiederzugewinnen.

Aus Sicht des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit zeichnen sich unter Berücksichtigung der Ergebnisse der auf Wunsch der L
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[Quelle:Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit]